Letzte Nachrichten
Sport
NHL: Seider verliert mit Detroit nach Verlängerung
Nationalspieler Moritz Seider hat in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL mit den Detroit Red Wings einen Fehlstart ins neue Jahr hingelegt. Der Spitzenreiter der Eastern Conference verlor mit 3:4 nach Verlängerung bei den Pittsburgh Penguins und kassierte nach zuletzt zwei Siegen wieder eine Pleite. Verteidiger Seider bekam mit 26:10 Minuten die meiste Eiszeit aller Feldspieler, blieb dabei allerdings ohne Scorerpunkt.
Sport
"Keine Lösungen": Slot bemängelt fehlende Durchschlagskraft
Teammanager Arne Slot vom FC Liverpool hat nach dem Dämpfer gegen Leeds United fehlende Durchschlagskraft in der Offensive bemängelt. "Nicht zum ersten Mal in dieser Saison haben wir ein Team gesehen, das wollte, viel versucht, aber keine Lösungen gefunden hat", sagte der Niederländer im Anschluss an das 0:0 gegen den Aufsteiger.
Sport
"Das ist verrückt": Demütiger van Veen feiert Meilensteine
Gian van Veen wirkte überrumpelt. Er selbst soll nun die neue Nummer drei der Welt sein? Und bester Niederländer? "Das ist verrückt", sagte der junge Darts-Profi nach seinem sensationellen 5:1-Statement über Luke Humphries im Viertelfinale der Weltmeisterschaft in London. Doch tatsächlich hatte der 23-Jährige mit dem Sieg gegen den Champion von 2024 nicht nur das Halbfinale, sondern gleich mehrere Meilensteine erreicht.
Schweiz trauert um rund 40 Tote bei verheerendem Brand in Luxus-Skiort
Trauer in der Schweiz nach dem verheerenden Brand in einer Bar in Crans-Montana mit etwa 40 Toten und mehr als 100 Verletzten in der Silvesternacht: Rund 400 Menschen versammelten sich am Donnerstagabend zu einem Gottesdienst in dem Luxus-Skiort, um der Opfer zu gedenken. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin kündigte an, dass die Flaggen fünf Tage lang auf Halbmast wehen sollen. Die Behörden bemühten sich derweil um eine schnelle Identifizierung der Opfer, warnten jedoch, dass dies dauern könne.
Politik
Maduro: Venezuela offen für Gespräche mit den USA
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat sich inmitten der Spannungen mit den USA offen für eine Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten gezeigt. "Wo immer sie wollen und wann immer sie wollen", sagte Maduro am Donnerstag (Ortszeit) im Staatsfernsehen mit Blick auf mögliche Gespräche mit den USA über die Bereiche Drogenhandel, Öl und Migration.
Politik
Entwurf: CSU-Landesgruppe fordert weitere Verschärfungen in Migrationspolitik
Die CSU fordert eine weitere Verschärfung der Migrationspolitik in Deutschland. In ihrem Beschlussentwurf zur bevorstehenden Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im Bundestag fordern die Abgeordneten unter anderem eine schnelle Rückkehr der meisten syrischen Flüchtlinge in ihr Herkunftsland, wie der "Münchner Merkur" am Freitag berichtete. 2026 müsse es eine "große Abschiebeoffensive" geben, "mit Linienflügen und auch nach Syrien und Afghanistan", zitiert das Blatt aus der Beschlussvorlage.
"Eine der schlimmsten Tragödien" der Schweiz: Rund 40 Tote bei Brand in Bar an Silvester
Erschütternde Bilanz des Brandes in einer Bar im Schweizer Luxus-Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht: Bei dem Unglück sind nach Angaben der Behörden rund 40 Menschen ums Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden. Die meisten Verletzungen seien schwer, sagte der Polizeichef des Kantons Wallis, Frédéric Gisler, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser Land erlebt hat".
Sport
Starkes ManCity patzt in Sunderland
Manchester City hat im Titelrennen der englischen Premier League einen empfindlichen Dämpfer hinnehmen müssen. Die drückend überlegene Mannschaft von Pep Guardiola kam beim AFC Sunderland nicht über ein enttäuschendes 0:0 hinaus - vor allem in der Schlussphase waren die engagierten Gäste dem Siegtreffer nah. Weil aber die Defensive Sunderlands hielt, wuchs Manchester Rückstand auf Spitzenreiter FC Arsenal auf vier Punkte an.
Politik
Amtseinführung in New York: Bürgermeister Mamdani will Regierungsfähigkeit der Linken beweisen
Der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani hat zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt, dass er die Praxistauglichkeit linksgerichteter Politik demonstrieren will. Er wolle ein Beispiel dafür geben, dass "die Linke zu regieren versteht", sagte der 34-Jährige in seiner Amtseinführungsrede am Donnerstag.
Darts-WM: Humphries scheitert - Littler nach Fan-Zwist makellos
Traum-Finale ade: Mitfavorit Luke Humphries ist Titelverteidiger Luke Littler bei der Darts-Weltmeisterschaft in London nicht ins Halbfinale gefolgt. Gegen den Europameister und Junioren-Weltmeister Gian Van Veen unterlag der Champion von 2024 im Viertelfinale 1:5. Top-Favorit Littler war zuvor makellos mit 5:0 gegen den Polen Krzysztof Ratajski in die nächste Runde eingezogen und durfte sich obendrein nach seinen zuletzt bissigen Worten über eine Versöhnung mit dem Publikum im Alexandra Palace freuen.
Sport
Darts-WM: Littler nach Fan-Zwist makellos ins Halbfinale
Dartsstar Luke Littler hat seine erfolgreiche Titelverteidigung bei der Weltmeisterschaft in London weiter fest im Blick. Im Viertelfinale bezwang der 18 Jahre alte Engländer den Polen Krzysztof Ratajski ohne Probleme mit 5:0 und steht damit auch bei seiner dritten WM-Teilnahme unter den besten vier. Obendrein durfte sich Littler nach seinen zuletzt bissigen Worten über eine Versöhnung mit dem Publikum im Alexandra Palace freuen.
Sport
Überlegene Liverpooler ohne Tor gegen Leeds
Trotz deutlicher Überlegenheit hat der FC Liverpool einen weiteren Sieg in der Premier League verpasst. Das Team um den diesmal unauffälligen Florian Wirtz kam gegen Leeds United nur zu einem 0:0 und ließ nach zuletzt drei Erfolgen erstmals wieder Punkte liegen. Der Rückstand auf den starken Tabellenführer FC Arsenal beträgt nach 19 von 38 Saisonspielen zwölf Punkte, Liverpool ist Vierter.
Boulevard
Proteste im Iran eskalieren: Mindestens sechs Tote
Die Proteste im Iran wegen der schlechten Wirtschaftslage sind zu gewalttätigen Konfrontationen eskaliert. Bei Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und Sicherheitskräften im Westen des Landes wurden nach Angaben iranischer Medien bis Donnerstag sechs Menschen getötet. Die Proteste hatten am Sonntag begonnen, waren aber zunächst friedlich verlaufen.
Boulevard
Rund 40 Tote und 115 Verletzte durch Flammeninferno in Bar in Schweizer Skiort
Rund 40 Tote und 115 Verletzte: Nach dem verheerenden Feuer in einer Bar im Schweizer Luxus-Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht haben die Behörden am Donnerstagabend erste Angaben zum Ausmaß der Brandkatastrophe gemacht. Die meisten Verletzungen seien schwer, sagte der Polizeichef des Kantons Wallis, Frédéric Gisler, bei einer Pressekonferenz. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser Land erlebt hat".
Wirtschaft
Finnland beschlagnahmt Schiff nach Beschädigung von Unterseekabel in der Ostsee
Nach der Beschädigung eines Telekommunikationskabels am Boden der Ostsee hat die finnische Polizei ein Schiff beschlagnahmt. Der Frachter "Fitburg" stehe im Verdacht, für die Beschädigung des Kabels im Finnischen Meerbusen verantwortlich zu sein, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Das unter der Flagge des Karibikstaats Sankt Vincent und den Grenadinen fahrende Schiff transportierte nach finnischen Angaben russischen Stahl.
Politik
Russland wirft Ukraine Angriff in Silvesternacht mit 24 Toten vor
Ungeachtet des diplomatischen Ringens um ein Abkommen zur Beendigung des Ukraine-Krieges hat das Jahr 2026 mit neuen gegenseitigen Angriffen und Schuldzuweisungen zwischen Kiew und Moskau begonnen. Russland machte die Ukraine für einen Drohnenangriff mit mindestens 24 Toten in der Silvesternacht verantwortlich. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte in seiner Neujahrsansprache, das Friedensabkommen sei "zu 90 Prozent fertig". Kreml-Chef Wladimir Putin ging indessen in seiner Neujahrsrede von einem "Sieg" Russlands aus.
Boulevard
Polizei: Rund 40 Tote und 115 Verletzte durch Feuer in Bar in Schweizer Skiort
Durch das Feuer während einer Silvester–Party in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana sind nach Angaben der Polizei rund 40 Menschen ums Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden. Die meisten Verletzungen seien schwer, sagte der Polizeichef des Kantons Wallis, Frédéric Gisler, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser Land erlebt hat".
Sport
Skispringen: Freitag starke Dritte - Gesamtsieg an Prevc
Skispringerin Selina Freitag ist auch am zweiten Tag der "Two Nights Tour" auf das Podest geflogen. Beim tränenreichen Abschied von Rekordweltmeisterin Katharina Schmid aus Oberstdorf überzeugte die Oberwiesenthalerin auf Rang drei. Ihren ersten Weltcupsieg holte die Kanadierin Abigail Strate, der Gesamtsieg der wohl letzten "halben Vierschanzentournee" ging erneut an Nika Prevc aus Slowenien.
Politik
Über 24.000 Zurückweisungen an deutschen Grenzen seit verschärften Kontrollen
Seit dem Beginn verschärfter Grenzkontrollen im Mai sind bis Jahresende an den deutschen Landesgrenzen insgesamt 24.400 Menschen zurückgewiesen worden. Die Bundespolizei registrierte nach Angaben vom Donnerstag von 8. Mai bis Jahresende insgesamt 33.338 unerlaubte Einreisen - die meisten Einreisenden wurden zurückgewiesen. Bei den Kontrollen seien zudem in diesem Zeitraum 1065 mutmaßliche Schleuser vorläufig festgenommen worden. Zudem konnte die Bundespolizei nach eigenen Angaben 5906 per Haftbefehl gesuchte Menschen festnehmen.
Boulevard
Dutzende Tote und rund 100 Verletzte durch Feuer in Bar in Schweizer Skiort
Flammeninferno in der Silvesternacht: Bei einem Feuer in einer Bar im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana sind nach Einschätzung der Polizei Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mit den etwa hundert Verletzten waren die Krankenhäuser im Kanton Wallis am Donnerstag überlastet, einige wurden in andere Kliniken gebracht. Das Feuer in der bei Touristen beliebten Bar "Le Constellation" war aus noch unklarer Ursache während einer Silvester-Party ausgebrochen.
Politik
Brasiliens Oberstes Gericht lehnt Antrag Bolsonaros auf Hausarrest statt Gefängnis ab
Der brasilianische Oberste Gerichtshof hat einen Antrag des früheren Präsidenten Jair Bolsonaro auf Umwandlung seiner Gefängnisstrafe in Hausarrest abgelehnt. "Entgegen der Behauptungen der Verteidigung" habe sich Bolsonaros Gesundheitszustand nicht verschlechtert, erklärte Richter Alexandre de Moraes am Donnerstag.
Sport
Darts-WM: Anderson und Searle ziehen in das Halbfinale ein
Ex-Weltmeister Gary Anderson hat dem sensationellen Siegeszug von Turnierdebütant Justin Hood ein jähes Ende gesetzt und steht erstmals seit 2022 wieder im Halbfinale der Darts-Weltmeisterschaft. Der 55-jährige Schotte bezwang den englischen Publikumsliebling am Neujahrstag mit 5:2, vor allem am Ende spielte der Champion von 2015 und 2016 seine gesamte Klasse aus. In der Runde der letzten vier trifft er nun entweder auf den 2024-Weltmeister Luke Humphries oder den europäischen Champion Gian van Veen (Niederlande), die die späte Abendsession bestreiten (22.00).
Wirtschaft
BYD mit 2,26 Millionen Verkäufen 2025 erfolgreichster E-Autobauer der Welt
Der chinesische Autobauer BYD hat im vergangenen Jahr so viele Elektro-Autos verkauft wie kein anderes Unternehmen weltweit. 2025 setzte das Unternehmen aus Shenzhen 2,26 Millionen reine Elektrofahrzeuge ab, wie es am Donnerstag in einer Mitteilung an die Hongkonger Börse erklärte. Damit zogen die Chinesen deutlich am bisherigen Marktführer, dem US-Unternehmen Tesla, vorbei.
Wissenswertes
Ricarda Lang musste sich zu Sport überwinden
Grünenpolitikerin Ricarda Lang hat es große Überwindung gekostet, ins Fitnessstudio zu gehen. "Sport war für mich lange ein angstbesetztes Thema", sagte Lang dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Donnerstag. "Der Sportunterricht damals war schrecklich. Ich konnte es nicht, es machte mir keinen Spaß." So gehe es wohl auch vielen anderen, die in ihrer Jugend korpulent seien, sagte Lang.
Bayern: Polizist stirbt bei Unfall während Streifenfahrt in Neujahrsnacht
In Bayern ist in der Neujahrsnacht ein Polizist bei einer Streifenfahrt auf einer Bundesstraße tödlich verunglückt. Das mit ihm und einem weiteren Beamte besetzte Einsatzfahrzeug geriet am frühen Morgen bei Selbitz in Oberfranken aus zunächst noch unklarer Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß mit einem entgegenkommenden Auto zusammen, wie die Polizei Bayreuth am Donnerstag mitteilte. Der 25-jährige Polizeibeamte starb noch an der Unfallstelle.
Sport
Prevc gewinnt auch in Garmisch - Hoffmann Sechster
Überflieger Domen Prevc hat auch das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen gewonnen. Der Slowene siegte am Gudiberg nach einer starken Vorstellung vor Jan Hörl und Stephan Embacher (beide Österreich) und baute seine Führung in der Gesamtwertung der 74. Vierschanzentournee zur Halbzeit aus. Als bester Deutscher landete Felix Hoffmann auf Rang sechs, in der Gesamtwertung ist der Thüringer nun Vierter.
Polizei: Dutzende Tote und rund 100 Verletzte bei Feuer in Bar in Schweizer Skiort
Flammeninferno in der Silvesternacht: Bei einem verheerenden Feuer in einer Bar im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana sind nach Einschätzung der Polizei Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Mit den etwa hundert Verletzten waren die Krankenhäuser im Kanton Wallis am Donnerstag überlastet, einige wurden in andere Kliniken gebracht. Das Feuer in der bei Touristen beliebten Bar "Le Constellation" war aus noch unklarer Ursache während einer Silvester-Party ausgebrochen.
Boulevard
Einsatz in Silvesternacht in Bayern: Spezialkräfte schießen auf Mann mit Armbrust
Im bayerischen Fischbachau haben Polizisten in der Silvesternacht einen mit einer Armbrust gewaffneten Mann niedergeschossen und verletzt. Der 33-Jährige befand sich nach ersten Erkenntnissen mutmaßlich in einer psychischen Ausnahmesituation, wie die Polizei in Rosenheim am Donnerstag mitteilte. Der Einsatz ereignete sich demnach im Bereich eines Wohnhauses. Der Mann kam in eine Klinik, wo sich sein Zustand später stabilisierte.
Politik
Erste Tote bei Protesten im Iran gemeldet
Die Proteste im Iran wegen der schlechten Wirtschaftslage sind in Gewalt umgeschlagen: Im Südwesten des Iran kam es Medienberichten zufolge zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Dabei wurden demnach am Donnerstag zwei Menschen getötet. Bereits zuvor war in der westiranischen Provinz Lorestan ein Angehöriger der iranischen Sicherheitskräfte bei Protesten in der Nacht zum Donnerstag laut Staatsmedien getötet worden. Im Süden wurde auch ein Gouverneursbüro attackiert. Die Justizbehörden drohten mit einem "entschiedenen" Vorgehen gegen Unruhestifter.
Sport
Tournee: Hoffmann zur Halbzeit Fünfter - Prevc führt
Skispringer Felix Hoffmann darf auch im zweiten Wettkampf der Vierschanzentournee auf einen Podestplatz hoffen. Der 28-Jährige flog im ersten Durchgang des Neujahrsspringens in Garmisch-Partenkirchen auf 134,0 m und belegt zur Halbzeit den fünften Rang. Die Führung übernahm Oberstdorf-Gewinner Domen Prevc mit 143,0 m, der Slowene baute damit auch seinen Vorsprung in der Gesamtwertung aus.
Politik
Israelische Regierung entzieht 37 Hilfsorganisationen Lizenz für Einsatz im Gazastreifen
Inmitten der weiterhin angespannten humanitären Lage im Gazastreifen hat die israelische Regierung 37 internationalen Hilfsorganisationen die Zulassung für ihren Einsatz in dem Palästinensergebiet entzogen. Den 37 betroffenen NGOs sei "offiziell mitgeteilt worden, dass ihre Lizenzen zum 1. Januar 2026 widerrufen werden und sie ihre Aktivitäten bis zum 1. März 2026 einstellen müssen", erklärte das Ministerium für Diaspora-Angelegenheiten am Donnerstag. Israel hatte den Schritt zuvor angekündigt und damit international Kritik auf sich gezogen.
Boulevard
Menschen in aller Welt begrüßen 2026 - Jahreswechsel von Unglücken und Gewalt überschattet
Mit Partys und Feuerwerk haben Menschen auf der ganzen Welt den Beginn des Jahres 2026 gefeiert. Der Jahreswechsel wurde allerdings auch von einem tödlichen Brand in der Schweiz, Unfällen mit Pyrotechnik und Gewalt gegen Einsatzkräfte überschattet. In Deutschland fanden große Feiern unter anderem am Brandenburger Tor in Berlin und in Hamburg statt.