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Politik

Ukraine - Etwa 40% Wahlbeteiligung ist kein Erfolg!

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Nur 40 Prozent Wahlbeteiligung bei ukrainischen ParlamentswahlenWer in der westlichen Welt nach der aktuell ukrainischen Parlamentswahl von einem "Wahlerfolg" faselt, zeigt mit dieser pro-westlich geimpften Meinung nur eines, er hat weder von Demokratie - noch von der Ukraine Ahnung!
In der Ukraine wurden zwar aktuell Parlamentswahlen abgehalten, dies aber wohlgemerkt ohne die Krim und ohne große Teile der Ostukraine. Wenn hingegen bei einer derart wichtigen Wahl von 36 Millionen aufgerufenen wahlberechtigten Bürgern (die Ukraine hat eigentlich 46 Millionen) nur knapp 40 Prozent an die Wahlurnen schreiten, dann zeugt dies von einer völligen Resignation der Bevölkerung.
Das sich in der Ukraine bisher zuerst die politische Elite des Landes die Taschen stopfte und die Korruption im Lande eine der höchsten dieses Planeten ist, kann hierbei kaum eine Empfehlung für Europa sein. Allerdings wurde die Ukraine über mehr als zwei Jahrzehnte von den eigenen Politikern, sowie den Oligarchen des Landes ausgeplündert, das daher in einem Land wo viele Menschen am untersten Existenzminimum leben die Menschen politischen Versprechungen keinerlei Glauben mehr schenken, zeigt eben diese katastrophale Wahlbeteiligung
Das der amtierende Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko (ebenfalls ohne die Halbinsel Krim um große Teile der Ostukraine gewählt), es nicht einmal schafft die meisten Stimmen im Land auf seine Partei zu vereinigen zeigt zudem das die Menschen kaum noch an vollmundige Offenbarungen glauben. Dabei spielt es für die ukrainische Bürger nach Umfragen kaum eine Rolle, ob die Versprechungen aus Kiew, oder aus dem sich als "rechtsstaatlich und demokratisch" bezeichnenden Europa kommen. Nach aktuellen Prognosen errang Poroschenkos (Bog Petro Poroschenko) etwa nur 21,5 Prozent der Stimmen, der US- und EU-geprägte Hardliner Arseni Jazenjuk konnte mit seiner Partei (Nationalistische Volksfront) etwa 21,7 Prozent der Wahlstimmen gewinnen. Als überragender Sieger dieser so genannten Parlamentswahl, konnte der Bürgermeister von Lwiw (Lemberg) Andrej Sadowyji - mit seinem liberalen Wahlbündnis (Samopomoschtsch - Selbsthilfe) im ersten Anlauf satte 11,0 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen.
Auch das Oppositionsbündnis des ehemaligen Energieministers und Anhängers des früheren Präsidenten Viktor Janukowitsch (64), Juri Boiko, kam mit satten knapp 10,01 Prozent der Wahlstimmen ohne Probleme ins ukrainische Parlament und zeigt damit, nicht jeder in der Ukraine sehr einen EU-westlichen Kurs herbei.
Die Partei (Radikale Partei) des großmäuligen Nationalisten Oleg Ljaschko, welcher im Parlament von Kiew auch schon mal Prügel beziehen musste, wurde hingegen mit nur zirka 7,5 Prozent der Stimmen ebenso abgewatscht, wie die Partei der mehr als umstrittenen Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko - welche mit 5,8 Prozent nur sehr knapp den Einzug ins Parlament schaffte. Die Nationalistische Partei Swoboda wurde verpasste zum vorteil der Ukrainer mit 4,7 Prozent den Einzug ins Parlament
Alles in allem steht nach Meinung von BERLINER TAGESZEITUNG - Berliner Tageblatt - Deutsche Tageszeitung nach dieser Wahl fest: "...das ukrainische Volk wurde von Seiten der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und Europäischen Union (EU) in einem sinnlosen Bürgerkrieg manövriert, danach wurde den Menschen ein erfolgreich "rechtsstaatlich demokratisches" Leben nach dem "Vorbild" der EU vorgegaukelt - dass nun gerade einmal 40 Prozent zur dieser "wichtigen" Parlamentswahl trabten, ist alles - aber sicher eben kein Erfolg!
Es bleibt somit nun abzuwarten wir die Wahlen der pro-russischen Separatisten am kommenden Sonntag (02. November 2014) in der Ostukraine ausgehen, wovon wir vor Ort berichten werden.   (L.Wasiljewitsch---BTZ)

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29.07.2016 || 09:05 Uhr
ZIT!Date wurde erstellt von Ziegert IT.

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