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Internationale Nachrichten - Berliner Tageszeitung

Russland Sanktionen - Gas & NATO-Expansionspolitik

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Was bringt die Zukunft fuer die UkraineEs wird ein in jeder Hinsicht kalter Winter welchen einhellig sowohl die Meteorologen als auch politisch Verantwortlichen voraussagen.
Als vor einiger Zeit die Slowakei auf Bitten der EU russisches Gas zurück in die Ukraine pumpte, ahnte man trotz dessen das man mit diesem Verhalten wissentlich gegen bestehende Gazpromverträge verstieß, offenbar nicht die Auswirkungen dieses Tun.
Als dann vor technischen Hintergründen Gazprom die Lieferungen für die Slowakei reduzieren musste und die Meteorologen begannen einen harten Winter zu prognostizieren, begann aktuell das Jammern und jaulen in Bratislava.
Dabei wäre es einfach gewesen sich den Winter 2009 ins Gedächtnis zu rufen, als über lange Wochen das finanziell nicht gerade rosig bestellte kleine EU-Land, vor einer Eiszeit zitterte. Nach einem Streit zwischen Kiew und Moskau über unbezahlte Rechnungen hatte Russland kurzerhand auch die Gaslieferungen in den Westen gestoppt, eine nicht neue aber sinnvolle Vorgehensweise aus Moskau. Jetzt wächst in der Slowakei erneut die Sorge vor einem kalten Winter was den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico zu dem Resümee veranlasst: "...ohne Gas wird es eine Katastrophe, wie sollen wir denn heizen? In Richtung Brüssel führt Fico warnend aus: "Wenn wir aber in Zukunft zu wenig Gas für unseren Bedarf erhalten, werden wir selbstverständlich zunächst unsere eigenen Interessen schützen."
Anstatt von Seiten der Europäischen Union (EU) darauf zu drängen die Ukraine mit allen Mitteln zu veranlassen ihr Gas selber zu bezahlen, was ein ganz normal-vertragliches Anliegen von Seiten Gazprom ist - wird in westlichen Medien in der Berichterstattung wieder einmal der Eindruck erweckt, Russland habe an den Schwierigkeiten Schuld.
Das man in Moskau nichts anderes als Ware gegen Geld verlangt dürfte selbst im Kapitalismus mehr Recht als billig sein.
Vielleicht jedoch erwarten die Politiker in Kiew, das die EU-Steuerzahler im Angesicht der illegalen NATO-Expansionspolitik - die Zeche und somit das Gas für die Ukraine zahlen? Dann zumindest bliebe mehr Geld in den Tschen dieser korrupt westlichen Vasallen hängen.   (P.Hansen---BTZ)

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25.06.2016 || 09:36 Uhr
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