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Ukraine: Nichts wird mehr so sein wie es war

Wie lange siegt Putin tatenlos zu
Es grenzte mehr als nur an Erpressung was die "rechtsstaatlich" westliche Welt in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten vom demagogisch trüben Stapel gelassen hat. Eine Drohung nach der anderen folgte von den "seriösen" Politikern des Westens, große Worte wie das der "Sanktion" machte Tag ein Tag aus die Runde.
Aber lassen wir mal alle Polemik beider Seiten hier beiseite - eines steht ohne große Intelligenz unumwunden fest - kaum ein westlicher Staatschef kann ernsthaft daran glauben man würde in der Ostukraine zu Tagesordnung übergehen, die Waffen beiseite legen und so tun als sei nichts passiert? Der Hass der Menschen, die Verwundeten, die Verstümmelten, die Todesopfer - sie verlangen nach blutiger Rache - heimtückisch und unerwartet ausgeführt, im dunkel von hinten mit dem Messer oder der Pistole, aus dem unerwarteten Hinterhalt. So jedenfalls hört es
BERLINER TAGESZEITUNG dieser Tage in vielen Städten der Ukraine und Russlands.
Weder im ehemaligen Jugoslawien, noch in Afghanistan und wie man anhand der ISIS-K
ämpfer sieht schon gar nicht im Irak - ging man (nach einer so genannt "westlichen" Befriedung) zu Tagesordnung über und tat so als sein nichts passiert. So wird es auch in der Ostukraine sein, da können die westlichen Politiker noch so sehr und gerne den Frieden herbeireden, dafür ist zu viel westlich provoziertes Blut geflossen.
Das der russische Präsident Wladimir Putin nun den russischen Föderationsrat in Moskau aufgefordert hat, die Erlaubnis zu einem möglichen Militäreinsatz in der Ukraine aufzuheben - ist indes mehr als nur ein Schritt in Richtung Entspannung, es ist zudem mehr als jeder westliche Außenminister und Staatschef mit seinen haltlosen Phrasen beigesteuere. So wie nur die neu zu errichtende Gas-Trasse "South-Stream" dem Westen die gewünscht sichere Gasversorgnung bringen kann, sollten
nunmehr schnellstens russische "MC" Truppen (Friedenstruppen) in der Ostukraine, die Konfliktparteien voneinander trennen. Dies vor allem um die blutend geschundene Zivilbevölkerung zu schützen.
Nichts wird also auf sehr lange Sicht wieder werden wie es einmal war, weder das Leben der Menschen in der Ostukraine, noch die politische Landschaft und Zusammenarbeit zwischen Europa und der
Russischen Föderation.   (P.Hansen---BTZ)