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Internationale Nachrichten - Berliner Tageszeitung

Ukraine: Russland deeskaliert als einzige Großmacht

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Wie lange siegt Putin tatenlos zu
Europa, besonders die Bundesrepublik Deutschland spielt sich immer wieder als eine Zone der angeblichen "Rechtsstaatlichkeit" auf, wo sich nach Bürgermeinung Staatsanwälte und Richter zu arglistig allmächtigen Königen über das Wohl und Wehe von Menschen erheben, flankiert durch die Medien in welchen sie öffentlichkeitssüchtig zum erhofften "Wohl ihrer Karriere" allzugern Interviews geben. Doch wenn man dieser Tage die Berichterstattung im Fall Sebastian Edathy verfolgt, dann denkt man an eine schier unermüdlich medial assoziale "Hexenjagd" ohne Gleichen. Selbst in den Augen von Experten ist es mehr als nur fraglich, ob der ehemalige Bundestagsabgeordnete Edathy wirklich Straftaten begangen hat, zu oft hat nach Bürgermeinung die bundesdeutsche Polizei, welche beim Bundesbürger in einem nicht immer zweifelsfreien Ruf steht, auch gern mal dem "Gesetz aus ihter polizeilich interessierten Sichtweise schmutzig nachgeholfen".
Leider hat sich die deutsche Öffentlichkeit von der emotionslosen Wahrheit in vielen Dingen abgewendet und sieht laut einer Umfrage ihr "Heil" darin nur "nicht aufzufallen und immer schön den Mund zu halten, wie zu Zeiten von Stasi und GeStaPo", dies erinnert jedoch an längst vergangenen Zeiten einer düsteren deutschen Geschichte. Das nunmehr verärgert über den deutschen "Rechtsstaat" der verstorbene Kunsterbe Cornelius Gurlitt seine millionenschwere Sammlung dem Kunstmuseum Bern in der Schweiz vermacht hat und die Bundesrepublik Deutschland am Ende nicht einmal Erbschaftssteuer kassieren kann, freut den Autor dieses Artikels sehr. Dies zeigt einmal mehr, das vor dem Hintergrund spießig deutschen Denunziantentums und vollmundiger "Rechtsstaatlichkeit, sich deutsche Staatsbürger mit ihrer Staatsangehörigkeit mehr als nur unwohl fühlen!
Das in der Ukraine zur Zeit die brutale Gewalt regieriert ist vor allem den Westmächten, allen voran den USA und Deutschland zu verdanken, welche sich zweifelsfrei NICHT an das Genfer Abkommen gehalten haben und die Gewalt in der Ukraine in vielerlei Hinsicht, vor allem medial schüren. Wer Gestern noch glaubte, die Krim sei annektiert worden, wird heute feststellen, dass der russiche Präsident Wladimir Putin vorausahnend der Krim das aktuelle Schicksal der Ostukraine ersparrt hat. Auf der Krim mussten keine Menschen sterben, in der Ostukraine derzeit ja und so ist es nur zu begrüßen das es keine zweite diplomatische Genfer Runde gibt, es wäre sinnlos vertane Zeit! Das die NATO underdessen aktuell erwägt in Osteuropa dauerhaft Truppen zu stationieren, dürfte zudem wohl der letzte Tropfen in einem überfüllenden Fass sein. Damit kriechen dien Geister eines "Kalten Krieges" zum "Wohl" der wirtschaftlich angeschlagenen Westmächte und ihrer finanzinteressiert Waffenlobby, schelmisch feixend hinter einem längst geschlossen geglaubten Vorhang hervor. Vor dem Hintergrund der aktuellen Kämpfe in der Ostukraine, wo die Übergangsregierung Soldaten gegen das eigenen Volk einsetzt, wird es somit dringend Zeit das Russland endlich militärisch eingreift, dies um die Ukraine im Gesamten zu befrieden, auch wenn man das in der "rechtsstaatlichen EU" gerne anders sieht und medieal verzerrt darstellt.
Zudem sei vermerkt als Abschluß, wenn selbst Turtschinow (aktueller Übergangspräsident der Ukraine) zugibt, dass die Gegner seiner Regierung von den Bürgern Unterstützung erhalten, dann gibt er damit indirekt auch zu, dass er das Militär gegen das Volk im Osten des Landes einsetzt. Zitat aus dem bei ARD/ZDF veröffentlichten Interview: "«Sagen wir doch mal ehrlich: Die Bürger dieser Regionen unterstützen die Separatisten, sie unterstützen die Terroristen, was die Durchführung der Anti-Terror-Operation erheblich erschwert.»"  Da werden Gegner schnell zu "Terroristen" abgestempelt, um unverhältnismäßige Gewalt gegen sie im Lichte der "Legalität" erscheinen zu lassen.
BERLINER TAGESZEITUNG fragt hierzu sachlich: "Sind die Bürger wegen ihrer Unterstützung von Regierungsgegnern nun allesamt auch Terroristen?" Der aktuelle Aufruf von Russlands Präsident Wladimir Putin an die Kräfte im Osten der Ukraine, ihr geplantes Unabhängigkeitsreferendum zu verschieben, lässt bei vielen Regierungen im Westen die Hoffnung wachsen, dass in dem Konflikt zumindest etwas Entspannung eintreten könnte - einmal mehr hat Putin mit Russland als einzige Großmacht gezeigt das es eine Deeskalation in dem offen blutigen Bürgerkrieg in der Ostukraine will.   (U.Jørgensen---BTZ)
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26.06.2016 || 16:17 Uhr
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