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Ukraine: Wie lange wird Moskau "tatenlos" zusehen?

Wie lange sieht Moskau tatenlos zuAktuell die Übergangsregierung der Ukraine, derzeit angeführt von Arsenij Jazenjuk (Арсеній Петрович Яценюк) mit Hinblick auf die der Lage im Osten der Ukraine, dem russischen Staat vorgeworfen, dort Terroristen zu unterstützen und nicht genug auf ein Ende der Gewalt zu dringen. Daher plane man eine neue Offensive. Moskau drohte im Gegenzug mit militärischem Eingreifen.
Die über Ostern geltende Waffenruhe erklärte die Übergangsregierung offiziell für beendet und kündigte neue Vorstöße gegen pro-russische Separatisten an.
Der stellvertretende Ministerpräsident Vitali Jarema sagte am Rande einer Kabinettssitzung, der "Anti-Terror-Einsatz" werde in Kürze wieder aufgenommen und auch Ergebnisse liefern. Zugleich sagte der für Sicherheitsfragen zuständige Vize-Regierungschef, er hoffe auf umfassendere Hilfe der USA, falls Russland die Ukraine angreife. Inwiefern Moskau es sich gefallen lässt seine Bürger der Gefahr auszusetzen von ukrainischen Spezialkommandos "beseitigt" zu werden beleibt abzuwarten. Im Falle eines militärischen Eingreifens Russland wäre die Ukraine kaum länger als 48 Stunden in der Lage der russischen Armee zu widersetzen. Dies entstanden vor allem mittels rücksichtsloser Korruption und purer Ausplünderung durch ukrainische Politiker und Oligarchen, weshalb sich die ukrainische Armee aktuell in einen regelrecht erbärmlichen Zustand befindet.
 (T.Kleinert---BTZ)

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