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Israel: Staatsterrorismus im Westjordanland?

USA, Bundesrepublik Deutschland, EU, BERLINER TAGESZEITUNG, Israel, Hamas, Besetzung, ISIS, Irak, Tod, Chemiewaffe, Kriegsverbrechen, Konzentrationslager, Ban Ki Moon, Al Mabhuh, Chemiewaffen, Staatsterrorismus, GazastreifenEs mag populistisch klingen und wird sicher von den "Volkserziehermedien" Deutschlands mit Kopfschütteln bewertet, aber es ist die bittere Tatsache das sich der israelische Staat in den vergangenen Jahrzehnten mit einer Abkehr von Frieden und Völkerverständigung - auf dem Weg zu einem Terrorstatt befindet.
Man fragt sich wo sind die Beweise? Nun es braucht nicht viel für die Aussage das Israel sich alsbald das Prädikat eines Terrorstaates "erbombt" hat. BERLINER TAGESZEITUNG will nur einige wenige Belege nennen: Israel hat als Beispiel die Attentäter des Olympiamassakers vom September 1972 nicht vor ein ordentliches Gericht gebracht - Nein sie wurden einer nach dem anderen kaltblütig ermordet. Dies zudem bis hin zur Benutzung deutscher Reisepässe bei solchen Morden, wie im Januar des Jahres 2010 in Dubai, bei dem Mord an dem Hamas Aktivisten Al Mabhuh.
Die fortdauernde Besetzung des Gazastreifens, sowie die friedenszerstörerische Siedlungspolitik Israels bringt hierbei aktuell erneut UN-Generalsekretär Ban Ki Moon auf den Plan, welcher im Zusammenhang mit der Besetzungspolitik Israels von einer "unhaltbaren Situation" in Gaza spricht. Die Hamas ist sicher alles andere als eine friedliebende Organisation, aber es kann von Seiten Israels nicht jeder Hamasangriff mit Morden an Zivilisten im Libanon beantwortet werden. Das Anprangern eines solchen israelischen Staatsterrorismus wird in der Bundesrepublik Deutschland mit Blick auf die deutsche Geschichte kein Politiker wagen, aber es dennoch muss festgestellt werden, dass allein bei der aktuell israelischen Offensive (Stand 09.07.2014) im Gazastreifen - nach Angaben von Sanitätern und Sicherheitskräften - mindestens 30 Menschen getötet und etwa 130 verletzt wurden. Dies wohlgemerkt ohne das auch nur ein israelischer Bürger in den neuerlichen Auseinandersetzungen ums Leben gekommen ist
Kriegsverbrechen ob in einem Konzentrationslager oder mittels Luftangriffe, Drohnen und Artilleriebeschuss sind und bleiben am Ende Kriegsverbrechen - da gibt es nichts zu beschönigen und der Angriff auf zivile Wohnviertel kann nur als Kriegsverbrechen betitelt werden. Beide Seiten, sowohl die Hamas mit ihren Anhängern im Libanon, als auch vor allem Israel mit der militärischen Macht des Stärkeren - haben vor dem Hintergrund unbeteiligter Opfer die Pflicht diesem Blutvergießen durch Verhandlungen ein Ende zu bereiten! Wo Hass und Zorn gesät wird, fließt am Ende oft unschuldiges Blut. Dabei tragen die USA, Bundesrepublik Deutschland und vor allem auch die Europäische Union (EU)bei weiterem Schweigen und anhaltender Tatenlosigkeit eine Mitschuld am Tod Unschuldiger.
Israel sollte eines nie vergessen, wenn die gesamte arabische Welt - aufgeschreckt durch die ISIS im Irak (welche aktuell womöglich sogar über Massenvernichtungswaffen verfügt) eines Tages auf Israel losmarschiert, kann dies das Ende des israelischen Staates in seiner heutigen Form bedeuten...   (A.Brehm---BTZ)