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Ukraine: Was nun folgt ist der Partisanenkampf

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Ukraine BERLINER TAGESZEITUNGBei ihrem "Vormarsch" auf die Stellungen der pro-russischen Aktivisten in Donetsk hat die ukrainische Armee zwei weitere Städte (Artemiwsk und Druschkiwka) mittels eines rücksichtslosen Bomben und Granatfeuers, ohne Rücksicht auf zivile Wohngebiete zurückerobert. Mit einer militärischen Belagerung der Großstädte Donetsk und Lugansk will die ukrainische Armee nun die Separatisten zur Aufgabe zwingen. "Der Strategieplan von Präsident Petro Poroschenko sieht die völlige Blockade dieser Orte bis zur Kapitulation vor", sagte hierzu aktuell der Vizechef des Sicherheitsrates, Michail Kowal. Will man also die Bevölkerung von Donezk und Luhansk aushungern und verdursten lassen? Das wäre ein in der Ukraine von der USA und EU eiskalt geduldeter Völkermord.
Was jetzt folgt wird ist ein rücksichtslos hinterhältiger Partisanenkampf, welcher die ohnehin katastrophal angeschlagen ukrainische Wirtschaft weiter in Bedrängnis bringen wird.
Sehen wir das ganze einmal emotionslos nüchtern, den was bedeutet das Wort Partisanenkampf eigentlich? Ganz einfach, in erster Linie bedeutet es den Tod! Ein Soldat, Politiker oder Polizist wird zu jeder Zeit zur Zielscheibe, ihm helfen hierbei weder Schutzwesten der Klasse SK4(Level IV), noch Sonderschutzfahrzeuge mit selbst der härtesten Schutzklasse VR14. In Kreise von aktuell aufgestellten Partisanenkampfverbänden hört man, dass es ihre Widerstandspflicht gegen die illegale Besetzung ist und als eine solche sehen Sie den Vormarsch der ukrainischen Truppen auf ihre Heimat, die Republiken Donezk und Lugansk
Wo bleibt die Im übrigen muss man feststellen, das das Blut eines Polizisten, ob Staatsschutz-, BKA oder LKA-Beamten genauso schnell aus den Venen spritzt, wenn diese durch eine Kugel getroffen sind, oder mit einem Messer durchtrennt wurden, wie bei einem ukrainischen Polizisten oder Soldaten. Das was dann beginnt ist ein winseln um das eigene Leben, welches in den letzten Minuten eines solchen Lebens einhergeht mit dem beten zu Gott, oder dem betteln nach Mutter und Vater. In genau diesen Augenblicken sieht man vielleicht die ideologisch "rechtsstaatlichen" Fehler ein und würde doch so gern woanders ein. Die Frage ist beim Partisanenkampf immer nur die eine, wie sehr hat der Hass auf den Feind Besitz ergriffen vom Partisanen, welcher zumeist unerkannt aus dem Dunkeln und Hinterhalt operiert, Sabotageakte - oder Sprengstoffanschläge verübt - womit es nie klar ist wann der Tod kommt...
BERLINER TAGESZEITUNG zitiert an dieser Stelle noch einmal die Worte des deutschen Schriftstellers Ernst Moritz Arndt (*26.12.1769-†29.01.1860), welcher da sprach: "Denn der Krieg ist ein Übel und die Gewalt ist das größte Übel", (Katechismus, S. 32).
Es scheint die EU wartet auf den "Sieg" von Poroschenko, wobei Niemand von den deutschen Friedensengeln mehr in Kiew zu sehen ist und die aktuelle Regierung unter Druck setzt das brutale das Bomben und beschießen gegen die eigene Bevölkerung zu unterlassen. Das indes der Palast von Poroschenko genauso bombastisch ist wie der von Janukowitsch hat man in den EU-Hauptstädten unterdessen ad-Akta gelegt. Die Wahrheit ist jedoch, Poroshenko war Minister unter Janukovich und er ist beteiligt an der Korruption in der ukrainischen Politik seit Jahren. Der einzige Unterschied ist dass Poroschenko beschlossen hat sich mit der USA und EU zu verbünden - um somit seinen Reichtum "mit rechtsstaatlichen Mitteln" zu vergrößern...
Wie weit geht der Westen um seine Ziele zu erreichen?Das nun großer Hass zwischen den Bevölkerungsgruppen entstanden ist macht hingegen niemandem scheinbar in der "friedensliebendem" Europäischen Union (EU) Sorge. Frei nach dem Motto, sollen doch die 8 Millionen Russen in der Ukraine nach Russland gehen wenn es Ihnen nicht passt.
Die "rechtsstaatlich westlichen Werte" im Konflikt sind deutlich erkennbar, hier stellt sich die bange Frage: wird Belgrad, Skopje, Podgorica und Athen das gleiche grüne EU-Licht erhalten um mit ihren Separatisten des "natürlichen Albaniens" vorzugehen? So fragt man sich, tragen die Regierungen in Washington, Paris, London und Berlin tragen mit dem Konflikt in der Ukraine Blut an ihren Händen? Es ist daher dringend Zeit in Gesprächen den Frieden zu suchen, einen Frieden welcher beiden Seiten der Konfliktparteien dauerhaft eine Existenz ermöglicht, bevor der Winter kommt!
Wladimir Putin, Staatspräsident der Russischen Föderation hatte es bereits vor Tagen deutlich gesagt, der Westen will ohne Grund die gesamte Region destabilisieren, weshalb die Ukraine aufgrund "externer Interventionen" am Rand des Zerfalls steht, womit nichts mehr so sein wird wie es einmal war... (P.Hansen---BTZ)
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27.06.2016 || 21:13 Uhr
ZIT!Date wurde erstellt von Ziegert IT.

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